Eindrücke vom Tag der offen Tür am 4. Mai 2022

Hier ein paar Einblicke vom heutigen Tag der offenen Tür. Wir haben viele Schüler:innen angetroffen, die neugierig auf unsere Schule waren. Sie habende Angebote in Technik, Kunst, Englisch und anderen Fächern wahrgenommen. Zum Schluss haben sie alle die Aufnahmeprüfung bestanden, indem sie den OBS Rap mitgesungen haben. Während ihr Schüler:innen erste Einblicke in neue Inhalte erhielten, konnten die Eltern alle Fragen im Elterncafé loswerden. Hier standen Kolleg:innen und Schüler:innen der SV Rede und Antwort. Alles in allem ein erfolgreicher Tag mit der gemeinsam Überzeugung OBS Alex – eine Schule mit Pep.

Text und Bilder: Nicole Kersten

 

Projekt „Stadt – Klima – Kunst“

Am Dienstagnachmittag gab es in der bau_werk Halle am Pferdemarkt Tolles zu sehen: Kunst aus den Händen unserer Schüler*innen, ausgestellt für die Öffentlichkeit! Hintergrund: Im Projekt „Stadt – Klima – Kunst“ arbeiteten Frau Gramsch, Frau Wiraeus, Frau von  Hove und Herr Gronemann mit Schüler*innen des 7. Jahrgangs vom 14. – 18. 3. 2022 in den Räumen der Oldenburger Kunstschule, in der Freizeitstätte Bürgerfelde und im Atelier der Oldenburger Kunstschule in den Schlosshöfen. Begleitet wurde das Projekt von professionellen Künstler*innen. Unter dem oben genannten Thema setzten sich die Schüler*innen  künstlerisch mit dem Thema Klimawandel und dessen Bedeutung sowie Auswirkungen auf unsere Stadt Oldenburg auseinander. So entstand z.B. die Vorstellung von „Oldenburg als das Venedig von morgen“. Auf den Werken sieht man das Rathaus plötzlich am Wasser stehen und Gondeln auf dem Marktplatz – eindrucksvolle Visionen unserer Schüller*innen.. Die Ausstellung ist noch bis zum 8. Mai 2022 täglich jeweils von 14-18 Uhr in der bau_werk Halle zu sehen. Es lohnt sich!

Am Donnerstag, 28.04.2022, erschien ein großer Artikel dazu in der NWZ.

Text und Bilder: Hartmut Denker, Silvia Gramsch

Ministerbrief vom 31.03.2022 mit Auswertung der Pandemieumfrage

Im Januar 2022 waren die Schülervertretungen in Niedersachsen angeschrieben und gebeten worden, in ihren Schulen Umfragen zur Situation in der Pandemie durchzuführen.  Mehr
als 35.000 Schülerinnen und Schüler aus 177 Schulen haben sich beteiligt und ihre Auswertung geschickt. Hier nun der Ministerbrief dazu und die Ergebnisse.

 

Digitales Präsentationsforum des KOV

Das Präsentationsforum des Kooperationsverbundes der Begabtenförderung (KOV) findet dieses Jahr online statt und kann unter dem folgenden Link besucht werden.

Auch unsere Schule ist natürlich wieder mit dabei! Viel Spaß beim Anschauen!

 

 

Hier nun die Links. Direkt zum Präsentationsforum gehts hier:

https://www.taskcards.de/#/board/01aa8abc-4b66-42f3-a8ca-78261b5dad25/view

Und zur KOV-Homepage hier:

https://wordpress.nibis.de/kovolstadt/

Theater mit der 6c oder „WIE DER WAHNSINN MIR DIE WELT ERKLÄRTE“

Nein, nicht wir haben Theater gemacht, sondern durften bei einer Theaterprobe zusehen.

Ein echtes Highlight in unserem Lernalltag, raus aus der Schule und life ins Theater. Heute waren wir in der Exezierhalle Oldenburg, einem der Spielorte des Staatstheaters.

Weiter unten im Text könnt ihr etwas über das Stück lesen, das wir uns heute vor der Premiere teilweise ansehen durften. Im Anschluss an die Probe konnten wir Ideen äußern, alle Mitwirkenden hat unsere Meinung zu einzelnen Szenen und Darstellungen interessiert.

Und jetzt sind wir gespannt wie es weiter geht… Im April sehen wir dann das ganze Stück… Wir freuen uns schon jetzt darauf die Schauspielerinnen und das ganze Team um Matthias Grön herum wiederzusehen.

Folgendes gibt es auf der Seite des Oldenburgischen Staatstheaters www.staatstheater.de zu lesen:

„WIE DER WAHNSINN MIR DIE WELT ERKLÄRTE“

von Dita Zipfel Fassung von Matthias Grön ab 11 Jahren

Für Lucie steht fest: In ihrem Leben muss sich etwas ändern. Zuhause hat sich dieser extrem peinliche Michi in ihrem Zimmer einquartiert – ein neuer Lebensgefährte ihrer Mutter. In der Schule wird sie links liegen gelassen und hat keinerlei Chance, jemals in die Gang von „Girl No1″ aufgenommen zu werden. Früher, als Bernie noch bei ihnen gewohnt hat, war alles anders. Besser. Daher rechnet Lucie es durch: Wenn sie den gut bezahlten Gassigeh-Job (20€ / Stunde!) annimmt, dauert es nur siebeneinhalb Tage, bis sie genug Geld zusammen hat, um nach Berlin zu reisen. Zu Bernie. Weg vom Michi.

Die Sache hat nur einen Haken: Der Hund, um den es geht, ist bereits tot. Sein Herrchen, ein verschrobener alter Mann namens Klinge, sucht in Wirklichkeit einen Ghostwriter für ein durchgeknalltes Kochbuch. Lucie glaubt zunächst kein Wort, als er ihr Rezepte mit Zutaten wie Drachenherzen und Einhornknochen diktiert. Rezepte, die ungeahnte Kräfte besitzen sollen. Ja, ja. Alles klar. Aber besteht nicht vielleicht doch die Möglichkeit, dass der Liebeszauber des magischen Ketchups bei dem blonden Marvin Wirkung zeigen könnte? Also, rein theoretisch, versteht sich …

Dita Zipfel erzählt von einer herrlich unerschrockenen Heldin und dem Mut, anders zu sein – ausgezeichnet mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis 2020.

Danke für Text und Bild an Byanca Küßner!