Elternbrief der Schulleitung und Ministerbrief vom 21.01.2021

In einem Elternbrief informiert die Schulleitung über die wichtigsten, die Schule betreffenden  Änderungen nach dem jüngsten Treffen zwischen der Kanzlerin und den Ministerpräsidenten der Länder. Weiter unten der entsprechende Brief unseres Kultusministers,  Herrn Tonne.

 

Elternbrief der Schulleitung vom 21.01.2021:

2021_01_20_Elternschülerbrief 5-10_Präsenzpflicht-1

 

Brief des Kultusministers vom 20.01.2021:

2021-01-20_Brief_an_Eltern

Vorlesewettbewerb 2020: Doch, wir sind auch in diesem Jahr wieder dabei!

Es war einige Zeit gar nicht ganz klar, ob der diesjährige Vorlesewettbewerb aufgrund der Pandemie stattfinden kann. Doch nachdem sich die Zahlen in Oldenburg stabilisiert hatten, konnten wir glücklicherweise unter Einhaltung der Hygienevorschriften am 9.12.2020 in kleinem Rahmen den Schulsieger der Oberschule Alexanderstraße ermitteln.

Die Klassensieger für das Jahr 2020 standen bereits fest: Maurice Hack (6a), Finja-Larissa Bunjes (6b) und Peer Hantelmann (6c), die ein wenig aufgeregt, aber gut vorbereitet erschienen.  Es war in diesem Jahr einiges anders: Es trafen sich nämlich alle im Physik-Raum. Die Klassensieger hatten kein Live-Publikum und die Bühne der Aula für sich. Es gab aber stille Zuschauer aus einer Klasse, die über Videokonferenz den Wettbewerb live verfolgen konnten. Die Jury bestand aus Herrn Greiner-Junghans, Frau Müller, Frau Anton, Frau Lindenberg und Antonio aus der SV. Mariam, die Vorjahressiegerin, wollte leider nicht ihre Chance wahrnehmen, als Jury mitzuentscheiden.

Maurice startete mit „Die Pfefferkörner“ von Sarah Bosse, dann las Finja-Larissa aus „Freunde im Zauberreich“ von Linda Chapman vor und schließlich hörten wir von Peer etwas aus „Die drei ??? und das versunkene Dorf“ von André Marcks. Drei Minuten dauerte die erste Runde Vorlesen. Danach durften alle drei Schüler*innen zwei Minuten lang aus dem ihnen fremden Buch „Schlimmes Ende“ von Phillip Ardagh vorlesen.

Nachdem das geschafft war, mussten unsere drei Kandidaten kurz vor der Tür warten, damit sich die Jury beraten konnte. Es war aber ziemlich schnell klar, wer Schulsieger sein sollte, da sich tatsächlich alle Jurymitglieder ganz einig waren.  Für die Teilnahme am Wettbewerb als Klassensieger erhielten alle drei Schüler*innen zunächst eine Urkunde und eine süße Überraschung. Der Schulsieger bekam eine zweite Urkunde, die des Schulsiegers der OBS Alexanderstraße, und einen Gutschein uuuund ist in diesem Jahr: Peer Hantelmann aus der Klasse 6c! Herzlichen Glückwunsch! Peer wird nun zum nächsten Wettbewerb eingeladen, bei dem der Vorlesesieger der Stadt Oldenburg ermittelt wird. Drücken wir ihm tüchtig die Daumen dafür!

Danke für den Text an Sandra Lindenberg

Die OBS Alexanderstraße „dreht ab“, jetzt auch ein Wettbewerb zur Mülltrennung!

Es gibt etwas Erfreuliches. Unsere Schule hat für das Projekt „Ol dreht ab“ (2019) eine Prämie in Höhe von 3.084,50€ erhalten. Die zugehörige Urkunde hängt im Flur, neben dem Schulleiterbüro.

Wir nehmen schon seit einigen Jahren am Aktionstag „OL dreht ab“ teil, der sich um die Themen Umweltschutz, Klimaschutz, Energiesparen, Nachhaltigkeit usw. dreht. Dazu sollte in der ersten Unterrichtstunde das Licht im Klassenraum ausgeschaltet sein und zu entsprechenden Themen gearbeitet oder gebastelt werden.

Der diesjährige Aktionstag fand letzten Freitag zu Motto „Mülltrennung“ statt.

Klasse 7b

 

Zudem wurde zum Wettbewerb „Mülltrennung“ aufgerufen:

Wettbewerb Mülltrennung

„Ab sofort läuft an unserer Schule ein Wettbewerb für Mülltrennung. Noch vor den Weihnachtsferien werden die drei Klassen, die den Müll in den Klassenräumen am besten trennen, ausgezeichnet und prämiert.

Der Hintergrund: Mülltrennung ist nicht nur in unserer Schule seit Jahren ein Thema. Es ist nicht immer so einfach, den Müll richtig zu trennen. Und dann dreht es sich immer wieder um die Frage: Was passiert denn mit dem getrennten Müll? Dieser Frage sind wir nachgegangen.

Nach den Herbstferien sind alle Klassenräume mit drei Mülleimern ausgestattet worden: für Papier, für die „gelbe Tonne“ und für Restmüll. Mit der Gebäudereinigungsfirma Stoll haben wir bereits vor den Herbstferien vereinbart, dass der Müll von den Reinigungskräften auch in drei Behältern gesammelt wird, um ihn dem Recycling zuzuführen. Dafür ist es natürlich wichtig, dass in den Klassen und Fachräumen richtig getrennt wird.

Am 27.11.2020 haben die meisten Lerngruppen im Rahmen der Aktion „Oldenburg dreht ab“ zu diesem Thema gearbeitet. Nun müssten alle gut vorbereitet sein auf den Wettbewerb.

Herr Janßen und Herr Denker werden in den nächsten drei Wochen in die Klassen gehen und sich von der Qualität der Mülltrennung überzeugen. Die Termine werden nicht angekündigt. Es werden Punkte vergeben, die nach drei Wochen zusammengezählt werden. So wird ein Sieger ermittelt. Neben einer Urkunde gibt es für die Klassenkasse Folgendes zu gewinnen:

1. Preis: 50€

2. Preis: 30€

3. Preis: 20€

Die Gewinner werden am 18.12.2020 bekannt gegeben.

Macht alle mit!

Leistet einen Beitrag für eine saubere Umwelt!“

Heiko Janßen und Hartmut Denker

 

Förderverein sponsert Masken mit Schullogo der OBS!

Herr Marcks, Vorsitzender des Fördervereins der Oberschule Alexanderstraße, hat am Dienstag, 3.11.2020, ein besonderes Paket in die Schule gebracht: 100 Masken, die unser Schullogo auf schwarzem Hintergrund tragen. Damit kommen die Masken fast pünktlich zur Einführung der Maskenpflicht. Der Förderverein hat die Masken für unsere Schule produzieren lassen und die

Kosten übernommen. Nun werden die Masken ab sofort zu einem Preis von 2€ für Schüler*innen im Sekretariat verkauft. In der Herstellung sind die Masken natürlich teurer. Den Differenzbetrag übernimmt der Förderverein. Lehrer*Innen bezahlen für die Masken den vollen Preis von 5€. Natürlich kann man für die Maske auch mehr bezahlen: Der zusätzliche Betrag geht als Spende direkt an den Förderverein zurück. Wenn die Masken gut verkauft werden, können dann noch welche nachgeliefert werden.

Damit die Masken nicht gleich vergriffen sind, ist die Abgabe zunächst auf ein Stück pro Person beschränkt.

Unser Schulleiter, Herr Denker, hat sich von der Qualität der Masken überzeugt: „Sehr angenehm zu tragen, schmeichelt der Haut, ausgezeichnete Passform, feuchtet nicht durch, überzeugendes Design. Diese Maske sollte man kaufen.“ Auch die Kinder von Herrn Marcks, Sophie-Marie (unsere stellvertretende Schulsprecherin) und Finn, haben sich vom Tragekomfort der Masken persönlich überzeugt (Foto).

Der Förderverein hat sich noch eine besondere Aktion mit den Masken ausgedacht, um neue Mitglieder zu werben: Wer noch im November dem Förderverein beitritt, erhält eine Maske gratis! Näheres dazu in einem Infoblatt, das an alle Schüler*innen verteilt wird.

An dieser Stelle ein sehr herzlicher Dank an unseren Förderverein, besonders an Herrn Marcks, der das Projekt angeschoben hat!

Danke für Text und Bilder an Herrn Denker!

Anschreiben_Masken_Aktion

 

Streitschlichtung an der OBS Alexanderstraße

Erfolgreich haben Sarah, Sophie und Vivien die Streitschlichter-Prüfung bestanden und ergänzen nun das Streitschlichter-Team mit Lilly-Ann, Milena und Amina (nicht im Bild).

 

 

 

 

 

Mit viel Engagement haben die „Neuen“ ihre Ausbildung coronabedingt in ihrer Freizeit beendet. Wir sind sehr stolz, dass wir nun ein aktives Team an unserer Schule haben!

Wer einen Streit mit Mitschüler*innen hat und diesen miteinander klären will, kann einen Zettel mit Namen, Klasse und Anliegen in den Postkasten der Streitschlichterinnen werfen. Dieser hängt ab sofort im Flur der Verwaltung.

 

 

 

 

 

 

Auch könnt ihr eine Mail an das Streitschlichter-Team schreiben:

streitschlichter@obs-alex.eu

Wir nehmen dann Kontakt zu euch auf. Das Gespräch wird mit entsprechendem Abstand in einem größeren Raum durchgeführt.

Wir freuen uns auf euch!

Viele Grüße

Eure Streitschlichterinnen mit Frau Lindenberg und Frau Anton

Juhu, unsere neuen 5. Klässler sind da!

Bereits seit Montag arbeiteten die Lehrkräfte auf Hochtouren, um die Schulneulinge ab Freitag – trotz Corona – herzlich zu empfangen.

Das Jahrgangsteam 5 war vorbereitet und freute sich sehr auf die Kinder und Eltern!

Unter strengen Hygieneregelungen wurden sie ab 10.00 Uhr zur Einschulungsfeier in der Aula des Schulzentrums empfangen, jedes Kind durfte eine Begleitperson dabei haben.

In diesem Sinne allen einen guten Start!

Danke für Text und Bilder an Byanca Küßner!

Radioprojekt „In Vielfalt leben“ geht ins Finale: 6. Sendung am Mittwoch!

Am Mittwoch findet bereits die 6. aber vorerst auch finale Aussendung des Projektes „In Vielfalt leben“ bei Radio Globale auf Oeins statt! Zu hören ist die Sendung am Mittwoch um 19:00 Uhr und als Wiederholung dann noch einmal am Sonntag um 13:00 Uhr! Also einschalten auf oeins 106.5 Mhz oder im Livestream!

Liebe Schulgemeinschaft,
stolz präsentiert die 8d die Fotos zur 6. Sendung, beim Finale vom Projekt „In Vielfalt leben“.
Heute waren dabei: Larissa, Evelina, Nico, Hanno, Louis und ein Interview mit eurem Schulleiter Hartmut Denker!
Die Tonspur folgt ohne Musik in Kürze… Also bald wieder auf der Homepage stöbern und entdecken, was bei uns an der OBS Alex alles so läuft…
Bis dahin allen schöne Ferien!

Danke an Byanca Küßner für die vielen tollen Berichte!

Interview der SV mit unserem Schulleiter Herrn Denker am 22. Juni 2020

Bereits am Montag, 22. Juni 2020 hat sich die SV mit dem Schulleiter Herrn Denker zu einem Interview in der Schule getroffen. Die SV hatte Fragen zur momentanen Situation der Schüler und Schülerinnen und der Umgang damit seitens der Schule.

smart

Das Interview wurde von Emma (Jahrgang 6) und Larissa (Jahrgang 8) durchgeführt. Frau Anton war auch anwesend und hat die Fotos gemacht.

SV: Wie gehen Sie persönlich mit dem Covid-19 um?

Herr Denker: Ich habe zu Hause mehrere Familienmitglieder, die Risikopatienten sind. Ich passe also besonders stark auf, um sie nicht zu gefährden.

Thema: Lernen zu Hause

SV: Das Lernen zu Hause durfte ja nicht bewertet werden. Aber gleichzeitig mussten wir die Aufgabe machen, damit wir unsere Schulpflicht erfüllen. Einige Schüler und Schülerinnen haben sich richtig Mühe gegeben und andere gar nicht. Meinen Sie, dass die Lehrer dieses wirklich nicht bewerten? Wie schätzen Sie diese Situation ein?

Herr Denker: Ich finde, das ist eine gute Regelung, da manche Kinder schlechte Bedingungen haben, um zu Hause zu arbeiten und zu lernen. Das sehen meine Kollegen auch so, weshalb ich nicht denke, dass sie das bewerten.

SV: Glauben Sie, dass Kinder es ausnutzen, dass sie zu Hause bleiben können, weil sie oder Angehörige Risikopatienten sind?

Herr Denker: Das ist eine schwierige Frage. Ich glaube, dass es Schüler gibt, die nicht gerne zur Schule gehen. Die Schüler haben Gründe dafür, dass sie dann nicht zur Schule gehen. Über diese Gründe möchte ich nicht urteilen. Dass sie diese Situation nun ausnutzen, glaube ich nicht. Wer das in dieser Situation als Vorwand nimmt, hat wahrscheinlich auch ein Problem und das tut mir für diese Schüler leid und sie brauchen unsere Fürsorge und unsere Hilfe.

Thema: Schule

SV: Sind Sie mit den Regeln für Schulen wegen Covid-19 zufrieden? Hätten Sie sich andere gewünscht? Wie halten sich die Menschen in unserer Schule an die Regeln? Sind Sie damit zufrieden?

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Herr Denker: Ich bin zufrieden mit dem Minister. Er hat ganz viele erklärende Briefe geschrieben und das war für mich hilfreich. Ich bin im ersten Jahr Schulleiter und in dieser Krisensituation ist es nicht immer einfach, wenn man schnell Entscheidungen treffen muss. Da waren die Vorgaben aus dem Ministerium gut. Ich bin insgesamt zufrieden mit den Regeln. Das Ministerium lässt sich von Wissenschaftlern beraten und das finde ich richtig. Ich bin der Meinung, dass wir in dieser Krise auf die Wissenschaftler hören sollten. Ich halte nichts von Verschwörungstheoretikern. Ich habe Vertrauen in die Ergebnisse der Wissenschaftler.

Ich hätte mir keine anderen Regeln gewünscht. Ich hätte mir keine Schulschließung gewünscht, aber ich vertraue darauf, dass dieser Schritt notwendig war.

Die Menschen haben sich größtenteils an die Regeln gehalten, weshalb ich zufrieden bin. Wir haben zwischendurch mehrere Briefe an Schüler, Eltern und Lehrkräfte geschrieben und auch Hinweise gegeben, dass bei Nichteinhaltung es auch zu Suspendierungen kommen kann. Dies musste bislang nicht angewendet werden, so dass ich mit der Einhaltung der Regeln zufrieden bin. (Anmerkung: Mittlerweile gab es leider doch mehrere Suspendierungen wegen Nichteinhaltung der Regeln.)

Thema Abschluss

SV: Die Schüler und Schülerinnen, die die Schule verlassen werden, hatten keine Gelegenheit, wie sonst, sich richtig zu verabschieden. Oder verabschiedet zu werden. Wollen Sie den Schülern was mit auf den Weg geben?

Herr Denker: Es gibt eine Abschlussfeier, da die Regeln dafür gelockert wurden. Das finde ich auch gut und richtig. Die Schüler sind fünf, sechs Jahre an unserer Schule gewesen und das ist ein Lebensabschnitt, der nun hier endet und das sollte man mit einer Feierlichkeit verabschieden.

Ich möchte den Schülern mit auf dem Weg geben: „Lasst uns nicht so viel über Covid 19 sprechen, lasst uns auf die Jahre davor blicken und nach vorne gucken.“ Denn alle die verabschiedet werden haben einen neuen Lebensabschnitt vor sich! Wenn etwas zu Ende geht, dann fängt etwas Neues an. In meiner Abschlussrede werde ich nicht lange über Corona sprechen, sondern die Schüler in den Blick nehmen.

SV: Was halten Sie davon, dass die Abschlussprüfungen in Berlin nicht geschrieben wurden? Hätten Sie die Prüfungen lieber ausfallen lassen?

Herr Denker: Ich finde gut und richtig, wie es in Berlin passiert ist. Das hätte ich mir für Niedersachsen auch gewünscht. Wir haben dann begrüßt, dass die mündlichen Prüfungen freiwillig waren. Man hätte aber eben auch die Prüfungen ausfallen lassen können. Das war eine große organisatorische Belastung für die Schule und für die Schüler.

Thema Schulschließung und -öffnung

SV: Wie haben Sie die schnelle Schließung unserer Schule vor den Osterferien erlebt? Wie bewerten Sie im Nachhinein die Situation?

Herr Denker: Es war eine Situation, die ich in meinem Lehrerdasein nicht vergessen werde, weil es sowas noch nie gegeben hat. Das war eine aufregende und stressige Zeit. Und vor allem war es eine Phase der Unsicherheit, es war absolut nicht schön. Wir haben viele Briefe mit Vorgaben erhalten, weil sich die Vorgaben ja ständig an die Situation der Pandemie anpassen mussten.

SV: Was halten Sie von der stufenweisen Öffnung der Schulen?

Herr Denker: Das Land Niedersachsen und der Minister habe sich ja an die Vorschläge der Wissenschaftler gehalten und das war ja auch richtig so. Das hat ja auch die Entwicklung der Infektionszahlen bestätigt. Ich glaube, dass man das so richtig gemacht hat.

SV: Wann, glauben Sie, haben wir wieder jeden Tag Unterricht?

Herr Denker: Ich denke und hoffe nach den Sommerferien … die Infektionszahlen und die Verbreitung von Covid 19 kann sich aber schnell ändern und dann könnte es wieder teilweise Schulschließungen geben. Ich hoffe aber, dass wir im neuen Schuljahr wieder normale Schule durchführen dürfen.

Thema Zukünftiges

SV: Unser Schulgebäude soll ja umgebaut werden. Wie sehen die Pläne jetzt aus? Gibt es aufgrund von Corona Änderungen oder Verzögerungen? Wie wird die SV in die Planung mit einbezogen?

Herr Denker: Die Bauplanung hat noch nicht angefangen. Es verzögert sich ca. um vier Wochen und die SV spielt bei der Planung natürlich auch eine Rolle. Bislang sind noch keine Entscheidungen getroffen worden. Alle Gremien werden mit einbezogen.

SV: Wenn Sie für unsere Schule was ändern könnten, egal was, (also wenn das Kultusministerium nichts zu sagen hätte) was würden Sie ändern?

Herr Denker: Es ist uns aufgefallen und das macht uns auch Sorgen, dass viele Familien schlechtere Bedingungen haben zu Hause zu lernen als andere. Das ist zu Zeiten von Corona noch mal besonders aufgefallen, da viel zu Hause gelernt werden musste. Das spielt aber auch im normalen Schulalltag eine Rolle, dass das Anfertigen von Hausaufgaben nicht für alle Schüler gleichermaßen einfach ist. Das liegt zum Teil auch an den Geräten, die nicht zur Verfügung stehen und wenn ich etwas ändern sollte, dann würde ich alle Klassen zu iPad-Klassen machen. Jeder Schüler, jede Schülerin und Lehrer und Lehrerin sollte ein eigenes iPad haben, so dass zu Hause und in der Schule gut gelernt werden kann und die digitale Schule endlich Wirklichkeit wird.

Und ansonsten steht zum Glück ja schon eine Veränderung an, denn baulich müssen wir hier etwas tun! Ich freue mich schon auf den Neu- bzw. Umbau und einen schöneren Außenbereich!

Ich würde außerdem gerne den Namen unserer Schule ändern! Ich finde den Namen unserer Schule nicht besonders fantasievoll. Ich finde es nicht so gut eine Schule nach dem Straßennamen oder Stadtteil zu benennen. Es gibt Schulen, die haben sich nach einer wichtigen Person benannt, weil diese wichtige Person etwas geschaffen und Gedanken gehabt hat, die auch für die Schule wichtig sind. So eine Namensgebung fände ich besser.

Die Schulleitung möchte gerne einen Prozess anschieben, wo sich alle mal Gedanken machen: Wie wollen wir eigentlich heißen? Da könnten ja auch Ideen von der SV kommen? Was denken die Eltern und Lehrkräfte darüber, wie man so eine Schule nennen könnte. Das könnte dazu führen, dass man sich mehr mit der Schule identifiziert. Schauen wir mal was daraus wird!

SV: Vielen Dank für das Interview!

Herr Denker. Sehr gerne. Ich fühle mich sehr geehrt, dass ihr mich zu einem Interview eingeladen habt und Wert auf meine Meinung legt, das fühlt sich gut an! Dankeschön!

Ich möchte noch etwas an die SV loswerden!

Ich finde es fantastisch wie ihr euch für die Schule einsetzt! Das merkt man z.B. auch an dem Video, welches gedreht wurde. Das ist auf der Homepage sehr gut angekommen und ich habe viel Positives dazu gehört! Auch der Elternvertreter hat sich begeistert geäußert! Die Idee den jüngeren Schülern, die wieder in die Schule zurückgekommen sind mit einem Video zu zeigen, wie die Schule nun aussieht, hat vielen Schülern geholfen und das war eine ganz tolle Idee! Das muss auch mal gesagt werden und das könnt ihr auch veröffentlichen!