PFANDTASTISCH Spendenbarometer – Update

Sammeltonne Pausenhalle

Wie ihr ja wisst, stehen in der Pausenhalle und im Forum des 1. Stocks und des 2. Stocks Tonnen, in denen wir für Patenkinder in Haiti Pfandflaschen sammeln. Auch die Jute-Säcke, die in jedem Klassenraum vorhanden sein sollten, dienen diesem Zweck. Für eine Kinderpatenschaft werden im Jahr 300 Euro benötigt, um einem Kind eine angemessene Schulausbildung zu ermöglichen. Deswegen vorab schon einmal ein dickes Dankeschön, dass ihr so fleißig Flaschen in den Tonnen und Säcken sammelt.

Damit ihr auch einmal eine Rückmeldung bekommt, werde ich diesen Artikel zukünftig immer wieder mal aktualisieren und weiter unten das eintragen, was das Flaschensammeln eingebracht hat. Ich braucht dann oben auf der Seite in die Suche nur „Spendenbarometer“ eingeben und kommt dann immer zu diesem Beitrag!

Sammeltonne 1. und 2. Stock

Wir sammeln übrigens gerne auch die Kakaobecher und Flaschen aus der Cafeteria, da sie ebenfalls Geld für die Patenkinder einbringen. Bevor ihr sie also in den Müll schmeißt, werft sie bitte in eine der Sammeltonnen oder die Säcke! Ist ein Sack voll oder beginnt vielleicht sogar zu riechen, gebt ihn bei mir im Lehrerzimmer ab, ihr bekommt dann von mir einen leeren Sack für die Klasse wieder mit!

Sammelt bitte immer fleißig weiter, wir freuen uns über jede Pfandspende!

Damit ihr einen Eindruck bekommt, hier einmal ein paar Fotos von Italien Louis, dem Jungen, der durch eure Pfandspenden die Schule besuchen kann. Die Hilfe für Haiti ist weiter dringend erforderlich, weil die Zustände dort immer noch sehr, sehr schwierig sind, ganz besonders für die Kinder! In Kürze erwarte ich wieder einen Bericht,den ich hier dann gerne online stellen werde.

Aktuelle Grüße vom Patenkind:

Zwei Briefe und ein aktuelles Fotos kamen heute mit der Post:  

PFANDTASTISCH  Spendenbarometer

Monat Summe der Pfandflaschenspenden
2020
Februar
34,20 Euro
Januar 39,80 Euro
2019
Dezember 9,44 Euro
November 11,20 Euro
Oktober 9,40 Euro
September 12,30 Euro
August
26,50 Euro
Juli
Ferien
Juni 42,12 Euro
Mai
39,82 Euro
April
27,12 Euro
März
65,12 Euro (Neuer Rekord!)
Februar
 28,24 Euro
Januar 44,12 Euro
2018
 
Dezember 16,75 Euro
November 21,25 Euro
Oktober 15,25 Euro
September 28,10 Euro
August 24,15 Euro

Und nun zur Sache:

Danke und weiter so!

Christian Pabst

OBS on Air – wir kommen ins Radio: „In Vielfalt leben – zwischen verschiedenen Kulturen“

Ein kooperatives Projekt mit Radio Globale/O1, Oldenburger Schreibwerkstatt und der 8d:

Die Klasse 8d nimmt an diesem Projekt im Rahmen des Deutschunterrichts mit Frau Küßner teil. Wir Schülerinnen und Schüler beschäftigen uns in dieser Zeit mit dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland und wir entwerfen Texte darüber, wie ein friedliches Zusammenleben in unserer Gesellschaft funktionieren kann. Es geht um Vorurteile gegenüber anderen und um die eigenen Wurzeln. Am 17.02.2020 besuchte uns Frau Hadjeres von der Oldenburger Schreibwerkstatt, um uns wertvolle Tipps fürs Schreiben mit auf den Weg zu geben. Das machte uns allen Spaß. Die Texte wurden eingesammelt und korrigiert. Uns wird vor den Sommerferien die Möglichkeit geboten, unsere Texte im Radio O1 zu verlesen. Dazu sind Termine im Hörfunkstudio angesetzt. Voller Erwartung blicken wir auf die kommenden Termine.

Text: Miriam von Kirchner

Louis Schweppe, 8d meint dazu: „In den letzten drei Wochen haben wir uns mit dem Thema“ Leben in Vielfalt“ beschäftigt, das Thema ist spannend und spricht mich an. Das Projekt ist mal ganz anderer Deutschunterricht und macht richtig Spaß. Wir haben viel über einander gelernt, was wir noch nicht wussten, obwohl wir in eine Klasse gehen.“ Hanno Bohlken, 8d: „Das Grundgesetz und die ersten 5 Artikel haben wir angesprochen und einen Film dazu gesehen. Eigene Texte dazu zu schreiben und über unsere Meinungen zu sprechen, hat Spaß gemacht. Ich freue mich aufs Radio, das wird bestimmt spannend und man kommt nicht jeden Tag ins Radio.“

Einladung zum Tag der offenen Tür am 6.03.2020 für Schüler, Eltern und Kollegen der Grundschulen

Wir möchten Sie mit Ihren Kindern zu uns in die Schule herzlich einladen. Dazu veranstalten wir am 06.03.2020 einen „Tag der offenen Tür“, an dem Sie unsere Schule kennenlernen können.

Es besteht die Möglichkeit, dass Sie und Ihre Kinder uns an diesem Tag besuchen. Wir starten um 10.00 Uhr. Nach einer Begrüßung durch die Schulleitung laden wir die Kinder ein, an verschiedenen Unterrichtsangeboten teilzunehmen, um einen kleinen Einblick in unsere Unterrichtsarbeit zu ermöglichen. Hier können und sollen die Kinder bei den Mitmachaktionen selbst auch aktiv mitarbeiten. Für Sie sind Schulführungen und ein Elterncafé geplant. Hier können Sie sich über unsere Schule informieren und mit Lehrkräften und Schülerinnen und Schülern ins Gespräch kommen. Unser Tag der offenen Tür wird gegen 11.30 Uhr beendet sein, so dass die Kinder bis ca. 12.30 Uhr an Ihren Schulstandort zurückkehren können.

Hier die EInladung für Schüler und Eltern:

TAG der offenen Tür 2020 Einladung für die Eltern

Hier die Einladung für die Kollegen der Grundschulen:

Tag der offenen Tür 2020 Anschreiben für die Grundschulen

Uni goes OBS Alex – Kunst-Netzwerke auf mehreren Ebenen – Update!

Und zum krönenden Abschluss einmal anders herum: OBS Alex goes Uni!!! :)) Am 23.1. waren unsere WPK-Kurse Kunst/Textil 7 eingeladen, mit den Studierenden in der Universität zu arbeiten und selbst zu Künstlerinnen und Künstlern zu werden.

 

 

 

 

 

Update: Und hier wie versprochen optische Eindrücke vom zweiten Uni goes OBS-Alex am 5.12.2019:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Uni goes OBS Alex – Kunst-Netzwerke auf mehreren Ebenen. Dieses kleine Wortspiel lässt erahnen, dass unsere Künstler an der Oberschule wieder mit der Uni kooperieren. Am 14.11. 19 besuchte uns die Uni Lehrende Juliane Heise mit ihren Kunststudentinnen und Studenten.

Frau Gramsch und Frau Küßner brachten zu dem Treffen ihren Kunst- und Textil – WPK 7 mit, die nun die Chance erhalten an drei Terminen im Dezember zur zeitgenössischen Kunst von der Amerikanerin Grace Weaver zu arbeiten.

Die Studierenden erarbeiten mit unseren Schülern gemeinsam die Ideen und begleiten die jungen Künstler bei der Umsetzung.

Besonders interessant ist, dass sich das Projekt um Grace Weavers Arbeiten dreht, die selbst erst 30 Jahre alt ist und im Oldenburger Kunstverein seit letztem Donnerstag ihre farbenfrohen Arbeiten zu jungen Themen ausstellt.

Von Netzwerken wie Instagram etc. inspiriert, experimentiert sie auf ihren großformatigen Leinwänden in kräftigen leuchtenden Farben.

Ein analoges Netzwerk brachten auch die Lehramtsstudenten mit, um unsere Schülerinnen und Schüler kennenzulernen.

Gespannt warten wir aufs nächste Mal am 5.12., um uns weiter zu vernetzen.

Text und Fotos: Byanca Küßner

Oldenburg dreht ab! – Update!

Unsere Schule nimmt seit einigen Jahren am Aktionstag „Oldenburg dreht ab“ teil, der sich um die Themen Umweltschutz, Klimaschutz, Energiesparen, Nachhaltigkeit usw. dreht. Dazu sollte in der ersten Unterrichtstunde das Licht im Klassenraum ausgeschaltet sein und zu entsprechenden Themen gearbeitet oder gebastelt werden.
Weitere Informationen findet man auf der Homepage der Stadt Oldenburg: Aktionstag OL dreht ab. Auf Youtube ist ein Film über die letzjährige Aktion zu sehen: Aktionstag „Oldenburg dreht ab“.

Da unsere Schule auch am „Zisch“-Projekt teilnimmt, fielen jede Menge alter Zeitungen an. Aus diesem haben die Schüler Weihnachtssterne und -engel gebastelt. Auch die Schulleitung hat mitgemacht.

Lesewettbewerb der 6. Klassen

In der Aula fand heute das Finale des Lesewettbewerbs der 6. Klassen der Oberschule Alexanderstraße statt. Jede 6. Klasse hatte zuvor in einem klasseninternen Entscheid eine(n) Klassensieger(in) ermittelt, die heute ihr Lesekönnen unter Beweis stellen durften. Dies waren Paulina Pik (6a), Fynn-Lucca Marcks (6b), Rachel Lipinski (6c) und Mariam Karakira (6d).

Jede(r) musste zunächst aus einem selbst gewählten Buch 3 Minuten lang einen Text vorlesen. Beurteilt wurden Lesetechnik, Interpretation und Textstellenauswahl des Vortrags. Anschließend musste noch ein unbekannter Text 2 Minuten lang vorgelesen werden.  Auch dies wurde von der Jury beurteilt.

Die Jury bestand aus: Leonie Köhler (7d), Sophie-Marie Marcks (8d), unserem Schulleiter Herrn Denker, Frau Lindenberg, Frau Handke von der Buchhandlung Curriculum sowie Herrn Pabst, der kurzfristig als Vertreter von Frau Müller eingesprungen war.

Aus dem Wettbewerb ging als Gewinnerin in diesem Jahr Mariam aus der 6d hervor, herzlichen Glückwunsch! Mariam vertritt die Oberschule nun beim Oldenburger Stadtwettbewerb im Januar/Februar 2020. Ein besonderes Dankeschön an die Buchhandlung Curriculum für die freundliche Unterstützung des  Wettbewerbs sowie Frau Lindenberg für die Organisation!

 

 

 

„andersartig gedenken on stage“ am 19. November 2019 Theater Thikwa in Berlin

Foto: Privat

Voller Vorfreude steigen wir, das sind Julia Klimko, Liana Wilhelm, Nele Rohlfs, Yannic van Marc, Linda Khro,  Nico Bischoff, Thomas Vossenberg und Susan Wiraeus in den Zug nach Berlin, um an der Preisverleihung „andersartig gedenken on stage“ teilzunehmen. Wir fahren als Vertreter*innen des WPK 9, der im letzten Schuljahr an Biographien der Opfer der nationalsozialistischen „Euthanasie“- Morde gearbeitet hat und daraus das Theaterstück Gedenken – Verstehen – Nicht Vergessen entwickelt hat.

Das Theater Thikwa liegt in einem Hinterhof in Berlin Kreuzberg, es ist festlich beleuchtet, die Menschen sind fröhlich, es herrscht eine entspannte und herzliche Stimmung, das Theater ist bis zum letzten Platz gefüllt.

Foto: Privat

Insgesamt fünf Schultheatergruppen und ein generationsübergreifendes Projekt werden ausgezeichnet, jede Gruppe erhält eine extra für sie geschriebene Laudatio. Sebastian Urbanski (Schauspieler und Vorsitzender der Bundesvereinigung Lebenshilfe) spricht davon, dass er die Jahre 1933-1945 nicht überlebt hätte „doch ich kann Ihnen und Euch sagen, ich lebe gern!“ Cäcilia Brockmann (Zeitzeugin) berichtet von ihren Erlebnissen sie sagt „ und als ein Kind zum Arzt musste, wussten wir, es kommt nicht wieder zurück.“ Dies sind Sätze die uns nachdenklich machen und und berühren. Sie machen und nochmals deutlich, dass es richtig ist sich mit diesen Themen zu befassen.

Wir danken den Organisatoren, insbesondere Stana Schenck, sowie dem Förderkreis Gedenkort -T4 für diesen unglaublich berührenden Abend. Zudem danken wir unseren Förderern BildungsChance im Blick und dem Kulturbüro der Stadt Oldenburg.

Foto(c) Marko Georgi

Ein ganz besonderer Dank gilt Frau Sigrid Falkenstein, welche uns eine Laudatio geschrieben hat, die uns stolz macht.

Danke an Susan Wiraeus für den Beitrag!

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ECHTE Sternstunden an unserer Schule in der Vorweihnachtszeit

Von der Vorgangsbeschreibung in Deutsch zu arbeitsteiligen Arbeitsprozessen in Kunst, wir lernen fürs Leben kündigt Frau Küßner den Sternenzauber bei den Schülerinnen und Schülern und auch Kolleginnen und Kollegen an, jede und jeder ist eingeladen sich von bereits geschulten Schülern anleiten zu lassen, die in diesem Jahr passend zum Zisch Projekt aus altem Zeitungspapier tolle Sterne basteln.

Auch der Winter-Weihnachtsbaum, gesponsert vom Förderverein der Schule steht seit heute im Flur zum Sekretariat, um eine in der hektischen Zeit gemütliche Atmosphäre zu zaubern. Gerade zwischen den ganzen Klassenarbeiten, die sich zum Jahresende häufen, genießen die Schülerinnen und Schüler als willkommene Abwechslung kreative Stunden.

An dieser Stelle herzlichen Dank an den Förderverein und vor allem unseren Schülern, die mit Begeisterung in diesen Wochen die Schule schmücken.

Text und Bilder: Byanca Küßner

,,Geheimnisvolle Netzwerke“- Social Media – Eingeladen zum Ein- und Durchblick bei der LZO

Die 10. Klasse der Oberschule Alexanderstraße besucht die LZO zum Thema Social Media

In der LZO erfahren die Schülerinnen und Schüler, wie sie sich auf den Social Media Plattformen schützen können und vieles mehr zu dem Thema.

VON DER KLASSE 10C DER OBERSCHULE ALEXANDERSTRAßE

OLDENBURG- ,,Durch einen Blick auf das Handy lassen wir uns alle ablenken“, erklärt uns der Online- Marketing-Beauftragte Gerrit Kayser. Täglich über 235 Blicke auf das Smartphone, 235 Mal Ablenkung. Gerrit Kayser demonstriert der Klasse knallharte Fakten: In der Altersklasse von 14-29 Jahren sind über 95% ständig online. In der Altersklasse von 50-59 Jahren sind es, ob man es glaubt oder nicht über 65%, die online mehrere Stunden am Tag aktiv sind. Betrachtet man beispielsweise die Nutzung unter anderem von YouTube, sehr beliebt und weltweit bekannt, fällt auf, dass 7 Stunden Material pro Minute veröffentlicht wird.

Diese ganzen Informationen auf verschiedenen Social Media Plattformen kann die LZO nicht ignorieren! Gerrit Kayser erzählt der Klasse, dass auch die LZO auf allen gängigen Netzwerken unterwegs ist. Die LZO bietet viele Dinge an, um möglichst viele Kunden zu erreichen und anzulocken. Die LZO möchte dem Kunden so nah wie möglich sein und ist auch deshalb auf sehr vielen Social Media Plattformen unterwegs. Man kann die LZO mittlerweile auch über E-Mail, Twitter, Facebook und sogar auf WhatsApp erreichen. Der Service wird bei der LZO groß geschrieben, auf der ganzen Welt kommunizieren die Menschen über die Social Media Plattformen miteinander und dieser Generation gehört jetzt auch die LZO an, das war das Ziel der LZO das sie erreicht hat. ,,Für euch ist es normal am Handy zu sein. Ihr kennt es ja auch nicht anders“, antwortete Gerrit Kayser auf die Frage ob er es gut findet das Jugendliche den ganzen Tag am Handy sind. „Was damals im Wald spielen war, ist in der heutigen Generation auf Instagram unterwegs um lustige Beiträge anzuschauen.“ Aber genau deshalb ist es Gerrit Kayser so wichtig, uns, der jungen Generation klar zu machen, wie wichtig der Schutz der eigenen Privatsphäre ist. Eigene Daten kommen sonst allzu schnell in falsche Hände.

Datenschutz

Jeder hat das Recht auf den Schutz eigener Daten, doch man selbst muss auch etwas dafür tun. Cybermobbing ist in Schule und Beruf zum Thema geworden, da immer mehr Menschen die Social Media Plattformen nutzen und Nachrichten oder Veröffentlichungen von anonymen Absendern mit blosstellende Inhalten oder unwahren Nachrichten, einem das Leben zur Hölle machen können.

Soziale Netzwerke verursachen häufig auch Stress, doch jede einzelne Person kann etwas dafür tun, dass es nicht mehr ganz so stressig für einen selbst ist. Jeder hat das Recht auf Privatsphäre und die sozialen Netzwerke sind auch nicht immer ungefährlich, ganz im Gegenteil und genau deshalb sollte jeder einzelne auf die Einstellung gehen und die eigenen Seiten auf den Plattformen auf „privat“ stellen, um sich selbst und die eigenen Daten zu schützen. Genauso sollte der Nutzer nicht alles aus dem eigenen Privatleben veröffentlichen und posten zum Schutz vor dem ,,GEHEIMNISSVOLLEM“. Jeder nutzt auf irgendeine Art und Weise einzelne Plattformen, doch ist es auch wirklich so sicher? Unsicher ist es natürlich auf keinen Fall, genau deshalb gibt es auch Tipps wie man sich selbst schützen kann, die Gerrit Kayser der Klasse mitteilt, zum Schutz – gegen Cybermobbing: Beispielsweise soll man unangemessene Nachrichten ignorieren und die Person blockieren, auf Instagram kann man die Kommentare ausstellen. Es gibt immer die Möglichkeit aus den Plattformen auszusteigen, um sich selbst zu schützen.

Stressfreie Netzwerke

Mit der Frage, ob Netzwerke stressfrei sind, verbringen wir den Vormittag mit Herrn Kayser. Nach seiner Präsentation und der anschliesenden lebendigen Diskussionsrunde kommen wir zu dem Schluss, dass Netzwerke wahrscheinlich immer stressig bleiben werden. Die Diskussionen werden vielleicht immer weiter gehen und eine klare Antwort kann niemand bekommen, jeder kann zu der eigenen Meinung stehen denn es gibt positive wie auch negative Dinge gibt, die man aus diesem Thema herausziehen kann. Jeder hat die eigene Entscheidung, ob man Social Media nutzt oder eben nicht, das ist jedem selbst überlassen. Und das ist gut so. Allerdings ist es aus sehr „nice“, dass die LZO auch über Social Media ihren Kunden die Möglichkeit gibt mit der Bank ihres Vertrauens in Kontakt treten zu können. Das kommt laut Herrn Kayser bei jüngeren und älteren Kunden gut und auch uns gefällt der neue Ansatz über Social Media uns als Kunden anzusprechen, schließlich ist manchmal eine Whatsapp von unterwegs an den Kundenberater zur Terminabsprache stressfreier als erst zu Hause nach Feierabend den PC hochzufahren, um eine Mail zu schreiben oder zum Hörer zu greifen und erstmal nur in der Zentrale zu landen.

So ist die Kommunikation mit der LZO auf allen Wegen möglich – LZO Hashtag Kunde = König! Und das ist Dank der LZO auch kein Geheimis.

TEXT: 10c, Linda Khro, Philip Amann, Leandra Lührs, Franziska Riha u.a.