Kreative Müllverwertung im 8. Jg. – Upcycling-Kunst

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wie aus alten Materialien neue Ideen entstehen können, zeigte ein besonderes Projekt der Wahlpflichtkurse im 8. Jahrgang an unserer OBS Alexanderstraße. Dank einer Förderung von 500 Euro durch die Landessparkasse zu Oldenburg (LZO) konnte im Rahmen der Umweltkümmerei eine Upcycling-Kunstwerkstatt durchgeführt werden.

In den Wahlpflichtkursen Kunst bei Frau Gramsch und Textiles Gestalten bei Frau Küßner setzten sich die Schülerinnen und Schüler kreativ mit dem Thema Müllverwertung und Nachhaltigkeit auseinander. Ziel war es, aus scheinbar wertlosen Materialien neue Kunstwerke zu gestalten und dabei gleichzeitig über Sprache und Zusammenleben in der Schule nachzudenken.

Wörter aus Stoff – Jugendsprache kreativ gestaltet

Im Kurs Textiles Gestalten entstanden aus alten Stoffresten kreative Wortbilder. Die Jugendlichen wählten Begriffe aus ihrer eigenen Jugendsprache aus und setzten diese gestalterisch um. So wurden aus alten Materialien neue, farbenfrohe textile Kunstwerke, die nun an der Decke im 1.OG baumeln und zum Nachdenken anregen.

„Papp-Art“ aus Karton – mit Botschaft

Im Kunstkurs gestalteten die Schülerinnen und Schüler aus alten Kartonagen sogenannte „Papp-Art“-Arbeiten im Pop-Art-Stil. Inhaltlich beschäftigten sie sich mit der Wirkung von Sprache und überlegten gemeinsam, welche Begriffe ein positives Miteinander fördern können.

Die Jugendlichen entschieden sich bewusst für positive Wörter wie „Friends“, „I like“, „Top“, „Love“ oder „Aura“. Damit wollen sie ein Zeichen für ein respektvolles demokratisches Miteinander und gegen Hate Speech setzen.

Kunst, die im Schulalltag sichtbar bleibt

Die fertigen Werke sind inzwischen im Trakt des Sekretariats und der Verwaltung aufgehängt. Dort begegnen sie täglich Schülerinnen, Schülern und Mitarbeitenden und verschönern das Schulgebäude mit ihren farbenfrohen, positiven Botschaften.

Ein herzlicher Dank gilt der Landessparkasse zu Oldenburg, die dieses kreative und nachhaltige Projekt durch ihre Förderung möglich gemacht hat.

Danke für Text & Bilder: Byanca Küßner